Aufzucht von Heiligen Birma-Kitten

Birma-Kitten sind unglaublich süß, aber ihre Aufzucht erfordert besondere Aufmerksamkeit. Hier sind die wichtigsten Punkte, die zu beachten sind:

Entwicklung der Birma-Kitten

Geburt: Sie kommen mit blauen Augen und einem komplett weißen Fell zur Welt.

1-2 Wochen: Augen öffnen sich langsam, erste wackelige Bewegungen.

3-4 Wochen: Färbung an Ohren, Nase, Pfoten und Schwanz beginnt (Point-Färbung entwickelt sich nach und nach).

6-8 Wochen: Sie werden neugierig, erkunden die Umgebung und beginnen feste Nahrung zu fressen.

Ernährung der Birma-Kitten

Bis zur 4. Woche: Muttermilch ist die beste Nahrung. Falls nötig, spezielle Kitten-Aufzuchtmilch.

Ab der 4. Woche: Langsames Zufüttern mit speziellem Kitten-Nassfutter oder püriertem Fleisch.

Ab der 8. Woche: Sie fressen selbstständig, brauchen aber weiterhin hochwertiges Kitten-Futter mit viel Protein.

Bis zum 1. Jahr: Kitten-Futter sollte energiereich sein, um das Wachstum zu unterstützen.

Gesundheit & Pflege

Katzentoilette: Birma-Kitten lernen schnell die Nutzung des Katzenklos. Eine niedrige Schale erleichtert den Einstieg.

Wurmkuren: Erste Entwurmung ab der 3. Woche, danach regelmäßig wiederholen.

Impfungen: Ab der 8. Woche erste Impfung (Katzenseuche, Katzenschnupfen), zweite Impfung nach 4 Wochen. Tollwut & Leukose sind bei Freigängern wichtig.

Fellpflege: Ihr halblanges Fell verfilzt nicht schnell, aber sie gewöhnen sich früh ans Bürsten.

Sozialisierung & Abgabe

Neues Zuhause: Am besten mit Geschwisterchen abgeben oder zu einer anderen Katze, da Birmas ungern allein sind.

Kontakt zur Mutter & Geschwistern: Mindestens bis zur 12. Woche bleiben, um Sozialverhalten zu lernen.

Spiel & Beschäftigung: Viele Kuschelzeiten und interaktives Spiel fördern die Bindung.

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